| DM Bahn Jugend/Junioren in Anklam - lernen, lernen, lernen... |
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| Geschrieben von der Redaktion | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mittwoch, 18. Juni 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nie war die Zahl an jugendlichen Inline-Speedskatern, die an einer Deutschen Bahn-Meisterschaft für Jugendliche und Junioren teilgenommen haben, größer als in diesem Jahr. Mit 15 Nachwuchs-Sportlerinnen und -Sportlern wird der Rollsport- und Inline-Verband NRW nach Anklam in den äußersten Nordosten Deutschlands fahren. Begleitet wird die Sportlergruppe von sechs RIV-Offiziellen und zahlreichen Familienangehörigen. Natürlich stellt sich die Frage: Sind die im RIV-NRW größenwahnsinnig geworden? Die Antwort lautet: NEIN! Daniel Pütter, seit gut einem Jahr Landestrainer in NRW: „Wir kennen unsere Leistungsgrenzen. Aber wenn unsere jungen Talente den Weg nach oben suchen, dann müssen sie beizeiten erfahren, wo die Ziele sind. Wir fahren nach Anklam, um zu lernen.“ In die gleiche Richtung geht auch die Äußerung von Hanno Krüger, Jugendwart der Abteilung Speedskating im RIV-NRW und Delegationsleiter: „Unseren Sportlern müssen wir die Gelegenheit bieten, sich nach oben zu orientieren. Aber auch wir Funktionäre müssen lernen. Denn in einem Jahr wird der RIV-NRW in Duisburg erstmals Ausrichter eben dieser Nachwuchs-Bahn-DM sein. Und darauf müssen wir uns entsprechend vorbereiten. Das ist für uns eine Studienreise.“ Natürlich brennen alle Nachwuchsskater aus NRW darauf, ihr Bestes in Anklam zu geben. Sollte jemand auf einem Medaillenplatz auftauchen, wäre dies realistisch betrachtet jedoch eine Sensation. Ganz nüchtern sieht Jannik Gießing die sportliche Herausforderung: „Grundsätzlich fasziniert mich das Speedskaten. Ich muss noch viel dazu lernen. Das geht aber nur, wenn ich mir bei denen, die über eine viel größere Erfahrung und auch viel bessere Trainings- und Wettkampfvoraussetzungen verfügen als ich, möglichst viel abgucke. Wenn ich wieder etwas hinzu lerne, habe ich schon gewonnen…“ Und das sind die Sportlerinnen und Sportler, die dem Speedskating in NRW in die Zukunft helfen sollen:
Der Rollsport- und Inline-Verband NRW bedankt sich bei TOYOTA für die Bereitstellung eines HIACE zur Förderung des Jugendsports; bei Torsten DAVID; beim RIV-NRW für einen Kostenzuschuss sowie bei den Eltern und Vereinen, die den größten Teil der Kosten zur Unterstützung der sportlichen Nachwuchsarbeit finanzieren. |
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