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News – WSC - YSC – RIV-NRW

Banden für die Vipers

21. Juni 2023

Es geht los… die Vipers starten ihre erste Crowdfunding Kampagne.

Die Schlangengrube der Vipers, die Sporthalle am Pulheimer Nordring, erfüllt nicht die Kriterien des Verbandes. Insbesondere die Abgrenzungen zu den Spielerbereichen sind ein Gefahren- und Unfallrisiko. Hier wollen wir Abhilfe schaffen und mit eurer Unterstützung Banden installieren, welche Spielfeld und Spielerbereichen besser voneinander trennen. Aus eigener Kraft können wir die Finanzierung aber nicht sicherstellen. Aus diesem Grunde sind wir auf eure Spenden angewiesen. Jeder Euro zählt.

https://www.toyota-crowd.de/banden_fuer_die_vipers

Halbzeit im WSC 2023

14. Juni 2023

Nach zwei Rennen an einem verlängerten und sehr sommerlichen Wochenende ist Halbzeit im WSC 2023. Es ist aber noch nicht die Zeit die Füße hoch zu legen, denn in wenigen Tagen (24.06.) folgt Durchgang Nummer 5 mit dem Inline-Rennen bei der Isselhorster Nacht (Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag vor Ort noch möglich). Erst danach ist die 6-wöchige WSC Sommerpause bis zu den 10km von Dürwiß.

Das 45 Minuten plus eine Runde Rennen auf dem Segmüller Parkplatz in Pulheim wurde bestimmt vom Dreikampf der jungen Wilden aus Köln. Timo Lehnertz (CST), David Baden (Pecbi Mariani) und Sebastian Kieser (SSC Köln) konnten auf dem 900m Kurs mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 34 km/h den Rest des Feldes mehrfach überrunden. Im Endspurt siegte Timo knapp vor David. Auf Platz 4 folgte Karsten Wilke, der mit Claudia Maria Henneken, der schnellsten Dame im Feld, unterwegs war. Eine fünfköpfige Verfolgergruppe mit dem Kolumbianer Sergio Chavez, Robert Maak, Nils Jerzynka, Hansjörg Maus und Jens Kaiser belegte die Plätze 5 bis 9.

Bei den Damen belegte Emma Clare aus Venezuela Platz zwei, die, auch bedingt durch einen Sturz, eine Runde hinter Claudia Maria das Ziel erreichte. In einem spannenden Endspurt kämpften die Vereinskameradinnen Rieke Schlüpmann und die Italienerin Erica Barbara Tosto (Ruhrboss 03) um den letzten freien Platz auf dem Podium. Hier hatte Rieke die erste Rolle knapp vorn. Platz 5 ging an die noch der Jugendklasse angehörende Irene Hörnschemeyer (SSC Köln) vor der erfahrenen Skaterin Dagmar Grob vom VfR Büttgen.

In der Teamwertung lag das Speedteam Köln durch den Dreifachsieg bei den Herren klar vorn, gefolgt von Ruhrboss Team 1 und dem Euregio Speedteam.

Mit 177 Finishern war auch der Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg noch nicht wieder auf dem Niveau früherer Jahre. Trotzdem gab es an der Spitze Skatesport von internationaler Klasse zu sehen. Es siegte der in Berlin lebende Venezolaner Alexander Jose´Bastidas Rodriguez, der sich mit dem Niederländer Jordy Harnik deutlich vom Feld absetzen konnte. Die schnellsten deutschen Skater folgten mit Markus Pape (LC Solbad Ravensberg) und Sebastian Mirsch (IKKBB Pure Racing Team). Auf den Plätzen 5 und 6 kamen mit Dr. Gerwin Smit und Dr. Mark Horsten zwei weitere Niederländer ins Ziel.

Bei den Damen kam es leider nicht zu dem erwarteten Zweikampf zwischen der fünffachen Eisschnelllauf Olympiasiegerin Claudia Pechstein aus Berlin und Claudia Maria Henneken von Ruhrboss 03. Die Eisspezialistin stürzte auf der Strecke und verlor so den Anschluss an die schnelle Gruppe mit der Claudia Maria als erste Frau über die Ziellinie rollte. Mit respektvollem Abstand belegte Bianca Fliesenberg vom SV Heepen vor Dagmar Grob (VfR Büttgen) den dritten Platz. Fünfte wurde die für Ruhrboss 03 startende Italienerin Erica Barbara Tosto, gefolgt von Danielle Schouw aus den Niederlanden.

Bei den WSC Teams siegte Ruhrboss Team 1 vor den Speedskatern Düsseldorf. Platz 3 ging, wie schon in Pulheim, an das Euregio Speedteam.

Die WSC-Rangliste und die Teamwertung sind aktualisiert.

Aktualisierter Stand WSC 2023

05. Juni 2023

Die WSC Auswertung mit den Ergebnissen der Cologne Classic ist online und kann bei Roller-Results abgerufen werden.

Das Teamergebnis nach zwei Läufen (Paderborn und Longerich) findet Ihr hier.

Die Wetterfrösche haben Wort gehalten

30. Mai 2023

Die Langzeitprognose für das Pfingstwetter in Köln Longerich ist wahr geworden – bei herrlichem Sonnenschein, wenig Wind und angenehmen 24° standen 56 Speedskater mit den Rollen scharrend an der Startlinie um die Cologne Classic 2023 zu eröffnen.

Bei gewohnt perfekter Organisation durch den Cologne Cycling Club entwickelte sich vom Start weg ein spannendes Rennen. Wie erwartet setzte sich der Favorit Markus Pape schnell vom Verfolgerfeld ab, aber Johannes Stücher bleib ihm hart auf den Fersen und ließ sich auch über die Distanz von 14 Runden (30,8 km) nicht abschütteln. Nach 51:52 (Markus) bzw. 51:54 min (Johannes) waren die beiden im Ziel.

Dahinter hatte sich eine fünfköpfige Verfolgergruppe gebildet, die in der Reihenfolge Karsten Wilke, Andreas Lichtenstein, Nikolai Bakschies und Christoph Röhr einkam.

Der fünfte Kopf dieser Gruppe gehörte zu Claudia Maria Henneken, die damit, auch das nicht überraschend, die mit Abstand schnellste weibliche Teilnehmerin im Feld war.

Mit einer Runde Rückstand sprinteten Silke Röhr, Bianca Fliesenberg und Britta Becker auf die Plätze zwei bis vier bei den Damen. Es folgten Silke Zimmermann vor Emma Clare.

Auch der Inklusionssport wurde groß geschrieben. Dass Josef Riefert mit seiner Gruppe sehbehinderter Skater mit auf der Strecke war, ist ja schon beinahe Tradition - mit Daniela Leal und Kim Heinrichs legten diesmal auch zwei Special Olympics Sportlerinnen die komplette Distanz über mehr als 50 Minuten zurück. Die rennerfahrene Daniela hat vor acht Jahren in Los Angeles bei den Special Olympic World Games mehrere Medaillen gewonnen, Kim möchte ihr in der zweiten
Junihälfte in Berlin nacheifern. Für sie war es das erste Straßenrennen in ihrer noch jungen Skaterlaufbahn.

Sobald die offiziellen Ergebnisse vorliegen werden wir die aktualisierte WSC-Rangliste veröffentlichen. Das gleiche gilt auch für die Teamwertung, in der wir mit dem Köln Speedteam die siebte Mannschaft begrüßen können.

Köln-Longerich steht zu Pfingsten ganz im Zeichen von Radsport und Speedskating

22. Mai 2023

Am 28. und 29. Mai führt der Cologne Cycling Club wieder die traditionsreichen Rad- und Skaterennen im Rahmen der Cologne Classic/Volksbank Giro durch.

Von den kleinsten Radsportlern (7 – 9 Jahre) bis zu den Senioren 4 (über 60 Jahre), vom Hobbyfahrer über die Elite bis zu den Profis – es wird für alle etwas geboten. Und an dem 2,2km langen Rundkurs kommen auch die sportbegeisterten Zuschauer voll auf ihre Kosten. Höhepunkt wird das Rennen der Profis, die Pfingstmontag um 15:45 Uhr zum Lauf über 46 Runden (101,2km) antreten.

Den Auftakt der Veranstaltung bildet am Pfingstsonntag um 11:30 Uhr der Start der Speedskater auf der Longericher Hauptstraße. Das Rennen ist über 45 Minuten plus eine Runde angesetzt und verspricht bei Damen und Herren spannenden Sport auf 6 bis 8 Rollen.

Es ist der zweite Wertungslauf im Rahmen des Westdeutschen Speedskating Cups, in dem die besten Speedskater aus NRW und Umgebung in insgesamt 8 Rennen, verteilt über die Saison 2023, gesucht werden.

Nach dem Auftakt beim Osterlauf in Paderborn führt bei den Damen die mehrfache Eisschnelllauf Olympiasiegerin Claudia Pechstein aus Berlin vor Claudia Maria Henneken von RuhrBoss 03 und Bianca Fliesenberg vom SV Heepen.

In der Wertung der Herren liegt Markus Pape vom SV Solbad Ravensberg vor Sören Lindner aus Berlin. Dritter ist derzeit Frank Bussmann vom IKKBB-PURE Racing Team.

Online-Anmeldungen zum Skater-Rennen sind noch bis zum 24. Mai über https://www.dsergebnis.de/meldelisten/ möglich.

Die Wetterprognose für Pfingsten in Köln ist super (ok, ich weiß, dass beim Wetter Langfristprognosen eher Kaffeesatz sind, aber solange sie gut sind schaut man gern rein) – also freuen wir uns auf spannende Rennen im Kölner Norden.

RIV-NRW

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