Auf dem Bundestag des DRIV Anfang März in Wuppertal wird möglicherweise eine Quotierungsrichtlinie für Schiedsrichter beschlossen, die sich nach Anzahl der Lizenzsportler im jeweiligen Landesverband richtet. Da stehen wir in NRW natürlich dumm da mit der grössten Anzahl von Speedpassinhabern bundesweit.
Es kann also sein, dass die von der Mitgliederversammlung beschlossene Quotierung pro Verein nicht ausreicht.
Zur Erinnerung:
"…Jeder dem RIV angeschlossene Verein mit mehr als 20 lizenzierten Sportlern wird verpflichtet, mindestens 1 Wettkampfrichter auszubilden und bei DRIV Wertungsrennen nach rechtzeitiger Absprache einzusetzen. Bei mehr als 40 lizenzierten Sportlern erhöht sich die Zahl der geforderten Schiedsrichter um jeweils einen pro 20 Lizenzsportler, unabhängig von der Anzahl der Teilnahmen an lizenzierten DRIV Veranstaltungen…" und weiter "…Bei Nichterfüllung werden ab 2006 Sanktionen verhängt: Vereine werden mit einer Geldstrafe von 250 Euro pro nicht abgestellten Schiedsrichter pro Jahr belegt. Die Summe ist an das Referat für Schiedsrichter und Wettkampfwesen zu zahlen und fließt zweckgebunden in die Ausbildung neuer Wettkampfrichter. Wird diese Summe nicht entrichtet, verliert der entsprechende Verein die Berechtigung, DRIV Lizenzen für seine
Sportler auszustellen."
Vor diesem Hintergrund möchte ich noch einmal darum bitten, die Sache ernst und die entsprechenden Ausbildungsangebote an zu nehmen. Es ist übrigens nicht zwingend erforderlich, dass ein Wettkampfrichter auch selber aktiver Sportler ist, im Gegenteil: Eltern oder BetreuerInnen sind dazu ebenso in der Lage, zumal sie ohnehin zu den Veranstaltungen fahren. Es wird daher eine weitere Theorieschulung am ersten Aprilwochenende angeboten,aber nur wenn sich genügend Interessenten finden (mindestens 8). Ort (?) und Zeit (ein Tag ca. 10 – 20 Uhr) Entweder ein Verein organisiert
entsprechende Räumlichkeiten (wie beim letzten Mal dankenswerterweise der TC Köln Poll) oder ich müsste einen Raum in Duisburg Wedau reservieren (was allerdings immer mit entsprechenden bürokratischem Aufwand verbunden ist).
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro pro Person, für Fahrtkosten und Verpflegung ist jeder selbst verantwortlich.
Bei Interesse maildet euch bitte bis zum 10. März unter
schiedsrichter@inlinespeedskaten.info